Pokeranbieter
Die größten Online Pokeranbieter
Seit sich Anfang des 21. Jahrhunderts das Internet in der gesamten Welt immer weiter verbreitet hat und vielerorts zum Lebensstandard gehört, hat sich das Pokerspiel online entwickelt. Heute gibt es tausende Anbieter, die teils mit echten und teils mit Spielgeld die Menschen rund um die Welt zu Pokerrunden vereint.
Neben Online-Casinos und Wettanbietern wie Bwin.com und bet-at-home.com gibt es auch spezielle Pokerseiten.
Der wertvollste Online Pokeranbieter mit einem Wert von drei Milliarden Dollar ist gleichzeitig der, mit den meisten angemeldeten Spielern. Pokerstars.com wurde 2001 gegründet und gilt als Sprungbrett für erfolgreiche Pokerstars wie Chris Moneymaker, der sich über das Internetportal Spieler für die World Series of Poker hat qualifizieren können. Dort gewann er den ersten Preis, 2,5 Mio US-Dollar, wodurch er als Super-Pokerstar bezeichnet wurde. Er kündigte nach weiteren erfolgreichen Spielen seinen Job und arbeitet als Sprecher für PokerStars.com. An diesem Beispiel wird gut deutlich, wie sehr das Pokerspiel das Leben eines Menschen verändern kann.
In ihrem Online-Casino bietet Pokerstars 14 verschiedene Pokervarianten an, unter anderem die Klassiker Texas Hold’em und Omaha. Zudem werden regelmäßig Turniere veranstaltet.
Ein Konkurrent von Pokerstar ist der britische Anbieter Partypoker. Auch hier werden mehrere verschiedene Varianten des Spiels angeboten und regelmäßig Turniere mit hohen Geldgewinnen gestartet.
Pokerregeln
Die Pokerregeln
Neben den Spezifikationen bei unterschiedlichen Varianten wie Texas Hold’em oder Five Card Draw gibt es beim Poker Grundregeln und insbesondere Grundbegriffe, die man vor der ersten Partie zumindest gehört haben sollte.
Begonnen wird jedes Spiel mit einem Einsatz. Dieser kann entweder durch einen Blind oder einen Ante bestimmt werden.
Der Blind ist zu Beginn festgelegt. Der Spieler links neben dem Dealer (dem Kartengeber) zahlt nur einen small Blind, der darauffolgende muss einen big Blind, also das Doppelte eines smallBlinds, einzahlen. Dies geschieht alles, bevor die Spieler überhaupt ihre Karten ansehen dürfen. Alle weiteren Mitspieler dürfen sich zunächst ihr Blatt anschauen und dann entscheiden, ob sie ebenfalls den big Blind setzten oder aber aussteigen.
In allen weiteren Wettrunden wird kein Blind mehr gezahlt.
Im Gegensatz dazu verlangt der Ante einen Mindesteinsatz, den jeder, der am Tisch sitzt, leisten muss. Dies geschieht meist vor der ersten Vergabe der Karten, kann aber auch nach einer bestimmten Rundenanzahlt eingeschoben werden.
